als anglistikstudenten braucht man schliesslich etwas sprachpraxis.... Und so beschlossen mirjam und ich spontan, doch
für drei wochen nach california zu fahren. stefan und joe sei Dank, den besser-als-jedes-5-sterne-hotel-gastgebern.
joe sagte, das einzige was ihm an san francisco nicht gefällt, ist, dass er nicht sein ganzes leben hier verbracht hat. und wie recht er hat. Die stadt am golden gate ist wirklich unglaublich
schön, und so bekamen wir eine menge zu sehen (das reimt sich sogar). golden gate park und die dazugehörige bridge, haight-ashbury, castro, alcatraz, cable cars, berkeley und ausflüge in die nähere umgebung
machten den aufenthalt perfekt.
nach zehn wunderschönen tagen verliessen wir die beiden dann (soll heissen, wir mussten...!), um uns mit unserem mühsam
erkämpften mietwagen (chevrolet prizm!) auf den weg durch die jugendherbergen kaliforniens zu machen. santa cruz, monterey, highway one bei big sur, san louis obispo, santa barbara und los angeles
(nicolas cage stand hinter uns im stau!) waren unsere Stationen auf dem Weg nach san diego.
nach drei tagen und einem sehr kurzen ausflug nach tijuana/mexico (eine stunde und dann nichts wie wieder weg - zum glück hat uns amerika wieder aufgenommen..) kehrten wir schliesslich nach
l.a. (santa monica) zurück, um von dort aus leider wieder den flieger richtung heimat zu besteigen.
in den köpfen aber ist der nächste trip schon geplant...
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